Selbstwertgefühl optimieren

Selbstwertgefühl optimieren

Die Emotion ist der Motor unserer Handlungen.

Eine Emotion geht uns an, macht uns aus und steht in Beziehung zum Leben.

Emotionen sind Alltag, gewöhnlich, gegenwärtig, wirken auf Träume und bestimmen im hohen Maße unser Leben. Außerdem  regulieren sie die Beziehung zum Körper.

Das Selbstwertgefühl ist u.a Beziehung und Emotion.

Alle psychischen Erfahrungen, werden in Beziehung zu Bindungspersonen entwickelt und berührt.

Depressionen z.B gehen mit sehr schlechten Selbstwertgefühl einher. Auch Narzissmus ist mit großen Selbstwertproblemen verbunden. Die Kränkbarkeit im Bereich des Selbstwertgefühls ist sehr groß. Was ich meine ist, das ein Minderwertigkeitsgefühl ggf. durch Grandiosität kompensiert wird.

Ein gutes Selbstwertgefühl erreiche ich, wenn…

– Selbstwertgefühl und Emotion Freude miteinander interagieren

Ich freue mich, dann erlebe ich ein gutes Selbstwertgefühl. Dieses wiederum macht uns offener für das Erleben von Freude

– ein positiver Zusammenhang aus Gelassenheit, Zufriedenheit, und Stolz, Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen und Selbstakzeptanz, Vertrauen und Anerkennung besteht

– ich Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten habe, etwas bewirken zu können, um der Mensch zu sein, der handeln und sein eigenes Leben gestalten kann

– ich Interesse an der Entwicklung des eigenen Selbst zeige

 

Entscheidungen entstehen aus Emotionen

Wenn ein Entschluss bereits feststeht, wird nach rationalen Gründen gesucht, um diese zu rechtfertigen.

Das Denken ist so programmiert, dass wir nach Bestätigung für unsere Annahme und Entscheidung suchen, gleichzeitig aber die gegenseitigen Bedenken gar nicht erst aufkommen lassen. Das erkennt man meist daran, dass meist jene Argumente überwiegen die für eine im Grunde bereits getroffene Entscheidung sprechen. Noch schlimmer wird es, wenn die Gegenargumente gar nicht mehr ins Spiel gebracht werden.

Der Verstand ist ein erstaunlich untaugliches Mittel, wenn man im Geist nicht loslassen kann.

– zwanghafte Rechtfertigung verhindert, dass wir eine Entscheidungssituation abschließen und über eine neue Entscheidung nachdenken können

– ein Rückblick weckt nicht nur Erinnerungen – vielmehr lässt er auch Emotionen wieder lebendig werden, die mit einer langen vergangenen Situation verbunden sind.

– für echte Wahrnehmung zählt nur der Augenblick. Sobald man reflektiert oder nachdenkt, schweift man ab.