Schlafloslosigkeit, Abhängigkeit & Co.

Schlafloslosigkeit, Abhängigkeit & Co.

Schlaflosigkeit ist u.a ein Nebenprodukt der heutigen Leistungsgesellschaft. Stress im Job, der Familie, oder chronische Schmerzen tragen dazu bei, dass man nachts wach liegt anstatt zu schlafen.

Wenn Menschen mit Schlafproblemen und den oben genannten Konflikten zu mir kommen, nehmen diese bereits öfter diverse Mittelchen. Diese haben nicht nur starke Wirkungen, sondern auch unerwünschte Nebenwirkungen und können abhängig machen. Langfristig können diese Mittelchen dem Körper dahingehend schaden, dass Organe negativ beeinflusst werden.

Es bedarf mehrerer Faktoren, um gezielt optimieren zu können bzw.zu erreichen, dass man wieder schlafen kann, ohne Mittelchen zu nehmen, die einem auf Dauer schaden.

Man muss die Zusammensetzung im Körper kennen, um die Bausteine der Natur besser zusammenbringen zu können.

Entscheidend dabei ist der Zinkspiegel! Dieser muss stimmen, um das erwünschte Schlafhormon Melatonin herstellen zu können.

Arthrose- wie Schmerzen in Wirklichkeit entstehen

Arthrose- wie Schmerzen in Wirklichkeit entstehen

Grundsätzlich sind alles Verbindungen zwischen knöchernden oder knorpeligen Anteilen des Skeletts Gelenke. Sie haben die Aufgabe Bewegungen zwischen Gelenkpartnern, also Abschnitten des Rumpfes und der Extremitäten zu ermöglichen und zum anderen zu übertragen. Unterschieden wird dabei in echte und unechte Gelenke. Bei den unechten (Synarthrosen) fehlt der Gelenkspalt. Der Raum zwischen den einzelnen Skelettanteilen ist mit Knochen, Knorpel oder Bindegewebe ausgefüllt. Je nach Anteil des Füllgewebes unterscheidet man in knorpelhafte (Synchondrosen), bandhafte (Syndesmosen) und knochenhaften (Synostosen).

Das Hauptmerkmal der echten Gelenke ist die Tatsache, dass die Knochen durch einen Gelenkspalt voneinander getrennt sind.

Weitere Merkmale sind die Gelenkhöhle, die Gelenkkapsel und die von hyalinem Knorpel bedeckten Gelenkflächen, der Gelenkknorpel.

Bei ,,entzündlichen„ oder ,,verschleißbedingten„Gelenkproblemen ( Arthrose) kommt es zu einem Verlust von Proteoglykanen (das sind große Moleküle, die aus einem kleinen Anteil Eiweiß und einem großen Anteil Zucker zusammengesetzt sind), wodurch die Elastizität und damit die Widerstandsfähigkeit des Knorpels abnimmt. Weiter Knorpel- und Knochenschäden sind die Folge. Des Weiteren führt es zu einer Schwächung der kollagenen Netzwerkhülle. Dadurch verliert der Knorpel , der zu 75% aus Wasser besteht, durch zusätzliches einströmendes Wasser an Elastizität.

Ebenfalls kann es zu Verletzungen der Gelenkkapsel mit Zerreißungen des Bandapparates und Schädigungen der Gelenkschleimhaut kommen, was zu Schäden der Nervenendigungen führen kann.

Dann gibt es ggf.Probleme mit der Statik z.B beim Aufsetzen eines Fußes. Die Gelenkführung ist dann nicht korrekt und das kann zu Gelenkentzündungen führen und zieht ggf.eine Entzündung der Gelenkschleimhaut (Synovialitis) nach sich. Die Schleimhaut reagiert dann in drei verschiedenen Phasen. 1.Erguß 2.Verdickung und 3.Verklebung.

Wie kommt es nun zu den Arthrose-Schmerzen?

Definitiv nicht wegen der Zerstörung des Knorpels, sondern durch die begleitende Schleimhautentzündung. Die Gelenkschleimhaut wird durch die Knorpelabriebteilchen gereizt und antwortet mit einer entzündlichen Reaktion. Diese äußert sich dann in Gelenkschwellungen, Ergußbildungen, zunehmenden Gelenkeinsteifungen und Schmerzen.

Beim Knie,- Hüft- oder Sprunggelenk kann das zu Fehlstellungen der Beine führen!

Insgesamt beeinflussen Ernährungsstörungen, Fehlbelastungen, Verletzungen und Entzündungen den Verlauf bzw.die Entstehung einer Arthrose.

Mein Schnellkrafttraining im Kampfsport

Mein Schnellkrafttraining im Kampfsport

Schnelligkeit ist eine Fähigkeit, die im Kampfsport von großer Bedeutung ist.

Ich fange mit dem Vorurteil an, dass das Training mit Gewichten langsamer macht.

Durch gezieltes Krafttraining erhalte ich eine größere und stärkere Muskulatur.

Diese ,,neue„Muskulatur muss nun für eine geplante Belastung trainiert werden.

Wichtig dabei ein spezielles Training mit und eines ohne Gewichte.

Dabei geht es darum bewusst gewollte Impulse der Nerven, der vom Gehirn über das Rückenmark in die Muskulatur übertragen wird und diese Fähigkeit der Muskulatur, möglichst schnell viele Muskelfasern zu kontrahieren.

Für eine schnelle und explosive Bewegung ist es notwendig, möglichst viele Muskelfasern so schnell wie möglich zu aktivieren.

Bevor ich mit meinen Klienten mit einem speziellen Training beginne, machen wir erst ein Aufbautraining von 12 Wochen, wo der ganze Körper trainiert wird, um Dysbalancen der Muskulatur zu vermeiden. Wenn dieser Teil erledigt ist, arbeiten wir am explosiven Krafttraining. Während der Wettkampfphase sollten die Leistungen gehalten bzw.stabilisiert werden.

Für bereits aktive Fighter erstelle ich auch Trainingspläne (Aufbau, Vorwettkampfphase, Wettkampfphase).