Hanf- Volksmedizin in Mexiko

Hanf- Volksmedizin in Mexiko

La cucaracha, la cucaracha (die Kakerlake, die Kakerlake) ya no puede caminar (noch kann sie nicht gehen) porque la falta, porque la falta (denn es fehlt noch, denn es fehlt noch) Marijuana que fumar (Marijuana zum Rauchen)

Es ist die heimliche Nationalhymne, dem Revolutionslied La Cucaracha.

Hanfkraut wird mit Aguardiente Feuerwasser (billigem Zuckerrohrschnaps) vermischt und innerlich und äußerlich bei Tarantula-Bissen und Skorpionbissen verwendet. Tuberkulöse und lepröse Patienten rauchen viel Marijuana gegen ihr Leiden.

Der volksmedizinische Gebrauch ist weit verbreitet. Bei Asthma und anderen Muskelkrämpfen in den Atemwegen werden Marijuana-Zigaretten geraucht. Bei allen Arten von Tobsucht, Delirium tremens und Tetanus, sowie bei Koliken, Tuberkulose und Diarrhöen, als auch bei Schlaflosigkeit und Nervosität werden alkoholische Extrakte eigenommen. Marijuana wird ebenfalls bei Fieber, Durchfall sowie als Abführmittel verwendet. Alkoholische Hanfextrakte werden zum einreiben schmerzender Körperpartien (Muskelschmerzen, Verspannungen, Rheuma) aufgetragen und einmassiert.

In Mexiko wird der Sibirische Löwenschwanz (Leonurus sibiricus L.) geraucht. Im Volksmund marijuanillo kleiner Hanf. Die Pflanze stammt aus Asien.

Rezepte in Mexiko

Tequila Fuerte:

frische Hanfwurzeln werden mit einer Chilischote in Tequila eingelegt. Mit einer Prise Salz und Limettensaft abschmecken.

Mexikanische Asthma-Zigaretten:

Marijuana und Zimtrinde werden zerkleinert, im Verhältnis 2:1 gemischt und zu Zigaretten gedreht.

Schmerzen und was sie mit deinem Mobiliar zu tun haben

Schmerzen und was sie mit deinem Mobiliar zu tun haben

Rückenschmerzen, Schulterschmerzen, Hüftprobleme, Kniegelenkprobleme, Fußgelenkprobleme, Handgelenkprobleme, BWS- Schmerzen, Überbelastung der Arme / falsche Armhaltung, Rundrücken usw. sind Folgeerscheinungen verkürzter Muskulatur.

Heutzutage ist es normal, das Menschen in ihrer Arbeitszeit 8-10 Stunden sitzen und 7-8 Stunden schlafen. Die anderen Stunden dann vielleicht noch liegend und sitzend auf dem Sofa.

Wenn wir sitzen, verkürzen die Waden und bauen zu viel Spannung in der Achillessehne auf, was sich dann auf den ganzen Körper auswirken kann und Probleme, wie s.o erzeugt.

Die Schwerkraft zieht uns nach unten und sorgt dann für Fehlhaltungen. Wenn wir auf einem Stuhl oder Sofa sitzen verkürzt das den Hüftbeuger bzw.wenn wir im Bett auf der Seite liegen, nehmen wir Fehlhaltungen aufgrund verkürzter Muskulatur ein. Bei bereits bestehenden Fehlhaltungen, werden diese dann durch weitere Schonhaltungen begünstigt.

Was du jetzt tun kannst bzw.wenn du auf Operationen verzichten willst- richte dich neu aus! Fang am besten beim Schlaf an. Achte darauf, dass du gerade auf dem Rücken liegst. Ich empfehle dir eine harte Matratze, wo dein Körper nicht in der Matratze versinkt. Dadurch wird dein Körper wieder begradigt. Die ersten Tage können etwas unangenehm sein. Danach wirst du es nicht mehr missen wollen. Verzichte am besten auch auf ein Kopfkissen. Gewöhne dir an ohne zu schlafen.

Für gezielte Übungen empfehle ich dir Kontakt mit mir aufzunehmen, damit ich gezielt auf dich eingehen bzw.in meiner Arbeit diesbezüglich anleiten kann.

Wenn du weiter nichts machst bzw.dich deiner Fehlhaltung weiter anpasst, wartet bald der Rollator auf dich. Der ist heutzutage auch schon normal und resultiert genau aus jahrelang trainierten Fehlhaltungen.