Evolutionäre Perversion in der heutigen Gesellschaft

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Meine etwas andere Sichtweise auf das Geschehen.

Es ist noch nicht lange her, wo ich meinen Blog zum Thema Libido-Coaching verfasst habe. Die Libido beschreibt ungefähr den Hunger, die Kraft und das Lustempfinden des Sexualtriebs.

Heute möchte ich versuchen, stupide, starre, evolutionäre Denkmuster zu lockern beziehungsweise zu lösen.

In der Gesellschaft, ist es anscheinend evolutionär bedingt die wichtigste Aufgabe, Lebensmittel und Arbeit zu erhalten.

Was wäre, wenn Kinder zum Beispiel in ihrem sexuellen Trieb gebändigt werden, sich einem individuellen Willen unterwerfen, der mit dem sozialen Geheiß identisch ist?

Wie würde es gesellschaftlich bewertet werden, wenn sich Kinder in der Kita gegenseitig an bestimmten Stellen berühren würden?

Wäre das pervers?

Nehme ich mal den Kassenschlager ,,Shades of Grey“, der sämtliche Kinos füllt.

Worum geht’s da?

Es geht u.a um Lust und Begehren. Triebwünsche sado- und masochistischer Art. Lust, sich unterlegen, oder überlegen zu fühlen. Verantwortung zu besitzen, oder abzugeben. Lust auf Schmerz beziehungsweise, welchen zuzufügen.

Ist das jetzt pervers, oder nicht mehr, weil es gesellschaftlich anerkannt ist bzw.geduldet wird?

Unter anderem geht es in den Büchern und Filmen, um materielle Werte, Dominanz und Stärke, Vitalität des Mannes, wo die Frau instinktiv drauf reagiert. Sie reagiert sozusagen auf das archaische Verhalten des Mannes.

Frauen wollen beschützt werden, sich geborgen fühlen. Dabei suchen sie dann die Spannung im Abenteuer.

Weniger dominante Männer, können Frauen gewinnen, wenn sie in die Beziehung oder Erziehung der Kinder investieren.