Hanf- Volksmedizin in Mexiko

La cucaracha, la cucaracha (die Kakerlake, die Kakerlake) ya no puede caminar (noch kann sie nicht gehen) porque la falta, porque la falta (denn es fehlt noch, denn es fehlt noch) Marijuana que fumar (Marijuana zum Rauchen)

Es ist die heimliche Nationalhymne, dem Revolutionslied La Cucaracha.

Hanfkraut wird mit Aguardiente Feuerwasser (billigem Zuckerrohrschnaps) vermischt und innerlich und äußerlich bei Tarantula-Bissen und Skorpionbissen verwendet. Tuberkulöse und lepröse Patienten rauchen viel Marijuana gegen ihr Leiden.

Der volksmedizinische Gebrauch ist weit verbreitet. Bei Asthma und anderen Muskelkrämpfen in den Atemwegen werden Marijuana-Zigaretten geraucht. Bei allen Arten von Tobsucht, Delirium tremens und Tetanus, sowie bei Koliken, Tuberkulose und Diarrhöen, als auch bei Schlaflosigkeit und Nervosität werden alkoholische Extrakte eigenommen. Marijuana wird ebenfalls bei Fieber, Durchfall sowie als Abführmittel verwendet. Alkoholische Hanfextrakte werden zum einreiben schmerzender Körperpartien (Muskelschmerzen, Verspannungen, Rheuma) aufgetragen und einmassiert.

In Mexiko wird der Sibirische Löwenschwanz (Leonurus sibiricus L.) geraucht. Im Volksmund marijuanillo kleiner Hanf. Die Pflanze stammt aus Asien.

Rezepte in Mexiko

Tequila Fuerte:

frische Hanfwurzeln werden mit einer Chilischote in Tequila eingelegt. Mit einer Prise Salz und Limettensaft abschmecken.

Mexikanische Asthma-Zigaretten:

Marijuana und Zimtrinde werden zerkleinert, im Verhältnis 2:1 gemischt und zu Zigaretten gedreht.

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