Asthma- wenn die Bronchien übermäßig auf Reize reagieren

Asthma- wenn die Bronchien übermäßig auf Reize reagieren

Asthma ist bei Kindern die häufigste chronische Erkrankung. Wenn die Bronchien übermäßig auf Reize z.B Pollen, Schimmelpilze, Hausstaubmilben etc.reagieren, verkrampft sich die Bronchialmuskulatur und die Schleimhaut, lässt einen zähen Schleim entstehen, der das Ausatmen aus der Lunge erschwert.

Auf Asthmaspray werde ich nicht weiter eingehen.

Für mich zählt das Ungleichgewicht, welches bei z.B Asthma entstanden ist, wo diverse Funktionsstörungen des Organismus bestehen- wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Da der Mensch sich nur selbst heilen kann, unterstütze ich meine Klienten dabei, zukünftig ohne Asthmaspray klarzukommen und nachhaltig gesund zu sein. Ganzheitlich beeinflussende Faktoren sind; Ernährung, spezifische Körperübung, Fitness, Massagen, Muskelentspannung und Coachings. Hierbei geht es darum, Fehlspannungen zu lösen, verkrampfte Bewegungsmuster abzubauen und die Muskulatur zu kräftigen.

Meine Erfahrungen mit Fitnessstudios- zum Lachen und Weinen

Meine Erfahrungen mit Fitnessstudios- zum Lachen und Weinen

Als Personal- und Fitnesstrainer war ich schon in so einigen Fitnessstudios, wo ich Eindrücke sammeln durfte, die ich jetzt zu meinem Erfahrungsschatz zähle.

Fange ich mit Anabolika / Steroiden an. Es ist präsent und wird angewendet!

Zum Wirkmechanismus:

Anabolika werden als Tabletten geschluckt, intramuskulär injiziert oder in Form von Gels auf die Haut aufgetragen. Mit dem Blut gelangen anabole Steroide, genauso wie das körpereigene Testosteron, ins Muskelgewebe. Dort durchdringen sie die Zellmembran und binden an spezifische Steroidrezeptoren. Dieser Hormon-Rezeptor-Komplex wandert in den Zellkern, tritt dort mit dem genetischen Material in Wechselwirkung und löst dadurch die Produktion neuen Körpergewebes – insbesondere von Muskelzellen aus.

Ich habe alle Anwendungsformen in diversen Studios gesehen!

Wenn der Missbrauch von Anabolika zum Tod führt, besteht ein Zusammenhang zur häufigsten Todesursache- Herzinfarkt.

Aufgrund meiner Aktivitäten als Personal- und Fitnesstrainer u.a auch in diversen Fitnessstudios, wo ich selbst oder ab- und an mit Klienten trainiere weiß ich, dass auch Freizeitathleten immer häufiger zu Anabolika greifen.

Bei Anwendung von Anabolika wird die Pumpfunktion der linken Herzkammer stark beeinflusst. Sie kommt gerade mal auf die Hälfte der Leistung der dopingfreien Sportler. Dadurch ist der Bluttransport herabgesetzt und es besteht ein Risikofaktor betreffend Herzversagen bzw.plötzlich auftretenden Herztod. Gerade bei jungen Sportlern mit einem Alter unter 30 Jahre, wo die Todesursache nicht genau festgestellt werden kann, besteht ggf.trotzdem ein Zusammenhang, was Anabolikamissbrauch angeht.

Ich gehe jetzt nicht weiter auf mögliche Langzeitfolgen ein, weil ich mir für heute, primär das Thema Fitnessstudio vorgenommen habe. Also, auf Statistiken gebe ich nicht viel drauf, aber ich schätze, bei wirklichen Muskelbergen in Masse, dass jeder Zweite bis Dritte Anabolika verwendet. Ohne Gewähr!

Nun zum Thema Fundstücke in Spinden…Seien es leere Wodkaflaschen 0,7 Liter, Bierdosen, Kurze(Flachmänner), leere Cannabisbeutel, Zigarettenpackungen, Erotik bzw.Pornozeitschriften, benutzte Kondome usw.- auch das habe ich alles gesehen.

Nun etwas zum Thema menschliche Kontakte. Es gibt tatsächlich Studios, wo Trainer, Besitzer etc.sich mit Trainierenden bzw.Mitglieder sexuell vergnügen. Dafür gibt es in den Studios dafür vorgesehene, leerstehende Räume, wo der ein oder andere bereits von außen- nackte Personen an der Fensterscheibe kleben gesehen hat. Du möchtest wissen, wo das war? nein, dass verrate ich dir nicht.

Was mich allerdings wirklich stört ist, die mangelnde Aufmerksamkeit und Kompetenz der Trainer in diversen Studios, wo ich Erfahrungen sammeln durfte. Wenn Unerfahrene an den Geräten trainieren und die Technik, Bewegungsabläufe etc.falsch ausführen- laufen die Trainer einfach an Mensch und Maschine vorbei. Wenn dann Unerfahrene nachfragen bzw.um Unterstützung bitten, haben einige keine Zeit, keine Lust, oder zeigen die Übungsausführung so, dass es nicht wirklich besser, gesünder ist. Es fällt mir wirklich schwer, mich auf meine Übungen zu konzentrieren, wenn ich damit rechnen muss, dass der Trainierende demnächst unter bzw.neben dem Gerät liegt, oder von Gewichten zermatscht wird. Ich gehe daher, wenn ich es sehe- zur Person und frage, ob ich helfen kann bzw.diese für Empfehlungen offen ist. So kann jeder für sich selbst entscheiden und ich, kann mich danach wieder besser auf mein Training fokussieren.

Die Studios stehen im Wettbewerb- jeder muss es noch günstiger machen und mehr Leistungen anbieten, als der andere. Alle 2-4 Wochen neue Sparangebote, um Mitglieder zu werben. Noch mehr und mehr…Was aber wirklich fehlt, ist Qualität! Für mich bekommt der Klient im Personal Training meine 100%ige Aufmerksamkeit! Ich habe meine eigenen Werte und darauf bin ich stolz! Geiz ist bei mir definitiv nicht geil!

Bootcamp-Sommertraining

Bootcamp-Sommertraining

Fit durch den Sommer!

Nutze den Teamspirit, Messung der Erfolge und lerne bei mir, deine persönlichen Grenzen kennen. Durch meine ständigen Korrekturen und Motivation, mache ich das Training effizient und passe es individuell an deine Leistungsstufe an.  Mitarbeiter, Führungskräfte, Partner, Familie, Freunde, Arbeitskollegen, Chef etc. – wer noch einige Kilos purzeln lassen und fitter bzw. athletischer durch den Sommer starten möchte, ist gerne willkommen. Mit hochintensiven Intervalltraining (H.I.I.T), bringe ich dich an dein Trainingsoptimum. Meine Bootcamps, Trainingseinheiten sind individuell ab 3 Personen buchbar.

Option 1: 4 Wochen / 8 Trainingseinheiten für 250€ pro Person

Option 2: 8 Wochen/ 16 Trainingseinheiten für 500€ pro Person

Bootcamp-Kindertraining in Gruppen möglich! Bei Interesse betreffend Preis etc.gerne Email an mich.

Meine Trainings finden in Hannover und Region statt.

Yoga ist nicht gleich Yoga!

Yoga ist nicht gleich Yoga!

Ich praktiziere nicht nur für mich selbst Yoga, sondern auch mit meinen Klienten.

Es ist eine Sache, die Übungen zu machen und die andere- sie zu leben, was auch sexuelle Energie betrifft.
Das Geheimnis höherer Ebenen von Yoga besteht in der Stimulation und im Einsatz der verborgenen Nerven- und Hirnzentren, die auch Yogachakren genannt werden. Diese Energiefelder, werden von körpereigenen endokrinen Drüsen erzeugt. Du musst auch nicht an Chakren glauben, wenn du diese Empfindungen, sexueller Energie wahrnehmen willst.

Die unterschiedlichen Chakren äußern sich in unterschiedlichen Empfindungen, Gefühlen und Farben.

Zuerst möchte ich allerdings auf den Kanal eingehen, worüber die sexuelle Energie hochsteigt, wenn die Chakren frei sind. Dieser Kanal als Pfad, beginnt am Perineum- dem Damm zwischen Anus und Genitalien- und in der Mitte des Körpers bis zum Scheitel hochsteigend. Hierbei werden sieben Drüsen miteinander verbunden. Sie bestehen aus Geschlechtsdrüsen, Adrenalindrüse, Bauchspeicheldrüse, Thymusdrüse, Schilddrüse, Hirnanhangdrüse und Zirbeldrüse. Sie alle regulieren die Lebenskraft und Energiefluß im Körper. Dadurch wird ein Gefühl von Vitalität, Verjüngung und gesteigerter sexueller Energie erzeugt.

Sieben Chakren von unten beginnend mit dem Sexualchakra aufsteigend das Nabelchakra, Solar-Plexus-Chakra, Herzchakra, Kehlkopfchakra, Stirnchakra (Drittes Auge) und Scheitel bzw.Kronenchakra. Diese Chakren arbeiten als Verbundsystem, wo jedes Chakra die Energie der anderen beeinflußt. Ist ein Chakra verspannt beeinträchtigt das auch die anderen und verringert Lebensenergie.

Wenn ich beim Yoga, oder in der Chakraarbeit feststelle, dass ein Chakra blockiert ist, helfen bestimmte Methoden, Übungen, Bewegung, Atmung, Laute, Visualisierungen, um Blockaden aufzulösen. Auch auf meinen Klienten hat das eine positive Auswirkung, wie sie mich wahrnehmen und auch wenn sie selbst Blockaden, Probleme etc.haben. Ich führe meine Klienten gezielt dahin, dass sich Körper & Geist selbst heilen können.

Meine Klienten buchen gerne Yoga als Personal Training, um neue Erfahrungen zu sammeln bzw. sich auf diesem Gebiet weiterzuentwickeln.

Fussballprofis und Amateure- wenn die Psyche leidet und das Leistungsniveau sinkt

Fussballprofis und Amateure- wenn die Psyche leidet und das Leistungsniveau sinkt

 

 

 

 

Fussballprofis sind besonders anfällig für psychische Erkrankungen. Auch höherklassige Amateure haben damit zu tun.

In meiner Arbeit mit Fussballspielern weiß ich, dass auch Spieler unterer Klassen, wie z.B in der Regionalliga- anfällig betreffend psychischer Erkrankungen sind. Gerade die Klassen, wo Spieler ein gewisses Leistungsniveau haben, um ggf. den Sprung ins Profigeschäft zu machen, sind immensen Druck ausgesetzt. Da kann es dann vorkommen, dass man 6 von 7 Tagen in der Woche trainiert und nebenbei auch noch arbeiten muss bzw. andersherum. Vereine suchen sich dann z.B Ex-Profis bzw.Halbprofis (diese bekommen dann das Gehalt eines Profis), wo diese noch ein gewisses Leistungsniveau besitzen. Der Vorteil dieser Spieler ist dann, dass sie ggf.1-2 weniger am Training teilnehmen müssen und voraussichtlich noch besser entlohnt werden, als der Durchschnitt. Es ist noch nicht allzu lange her, wo ich mit einem Regionalligisten (Nord) zusammengearbeitet habe. In dieser Zusammenarbeit führte ich Gesundheitstests durch, wo Spieler sich mit Fragen auseinandersetzen müssen, die nicht alltäglich sind. Sie zielen u.a auf die eigene Selbststärke, Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl- und Wahrnehmung ab. In den Tests bekomme ich einen aktuellen Überblick jeden Spielers, was die derzeitige mentale wie auch physische Situation betrifft. Im Nachgang gehe ich in Einzelgesprächen noch gezielter auf diese Punkte ein. Es ist für mich, sehr wichtig- Spieler individuell anzusehen und auch so mit ihnen zu arbeiten. Nur so ist es auch möglich, eine gesunde Work-Life-Balance zu erreichen, welche dem Spieler u.a aufzeigt, wo seine persönlichen Grenzen sind, um sich auf Dauer daran orientieren zu  können und sich vor Distress zu schützen.

Da Stress das körpereigene Hormonsystem beeinflusst, ist es ebenso wichtig daran zu schrauben. Das fängt dann im Verein an und betrifft auch das Umfeld, die Ernährung, Stressreduktion, Regeneration, Teambuilding, Muskelaufbau etc. Einige Vereine u.a Regionalligisten scheitern an finanziellen Mitteln, um den Sprung ins Profigeschäft zu machen. Das liegt u.a auch daran, dass ein klares Konzept diesbezüglich fehlt. Die Vereine investieren dann z.B lieber in Ex- bzw.Halbprofis, um der Mannschaft eine gewisse Grundstärke zu verleihen, wo dann die elementaren Dinge, wie z.B ein solides Fundament bzw. eine gesunde Vereinsstruktur- gerne vergessen wird. Dann braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn einem Trainer über die Saison hinaus einige Spielern wegfallen, häufiger verletzungsanfällig sind, mentale Probleme haben, oder es Stress im Mannschaftsgefüge gibt. ( hier biete ich den Vereinen die Möglichkeit- Trainings bei mir zu buchen, was Kraft- und Ausdauer etc.betrifft)

Für mich ist es wichtig, dass ein Verein- eine gewisse Vereinsphilosophie hat und sich an deren Werten orientiert!

Wenn ich u.a mit Vereinsvorständen diesbezüglich diskutiere, kommuniziere ich auch gerne über eine klare Linie, was z.B die Spielsysteme und Betreuung ab der Jugendmannschaften betrifft. So versuche ich den Vereinen näherzubringen, wie wichtig und lohnenswert es ist- Schnittstellen generationsübergreifend in den Verein bzw.die Vereinsstruktur zu implementieren.

Einige Spieler nutzen auch nach beendeter Zusammenarbeit im Verein- noch mein Personal Training. In diesem bekommen die Spieler / Klienten eine Rundum- Betreuung, was Körper & Geist betrifft.

Wenn du dich oder als Verein angesprochen fühlst bzw.etwas dahingehend verändern möchtest, um nachhaltig Leistung abrufen zu können und eine gesunde Vereinsstruktur aufzubauen- dann kontaktiere mich.

Die Fifpro- Studie (2015)zeigt auf, dass 38% der aktiven und 35% der ehemaligen Profis unter Depressionen und Angststörungen leiden. Zusammenhänge bestehen u.a auch zu Schlafstörungen, Verletzungen und Operationen.
25% der ehemaligen Fussballer räumen Alkoholmissbrauch ein. Bei aktiven sind es 9%. 38% der aktiven Fussballer räumten ein- unter Depressionen zu leiden. 35% der ehemaligen Fussballer. 15% räumten ein an Verzweiflungszuständen zu leiden.
Tendenz steigend!