Vom wilden Mann zum Softie

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Vom wilden Mann zum Softie…

In der heutigen Zeit gibt es immer öfter Frauen die in Führungs-bzw.Machtpositionen tätig sind.
Dadurch wird der Mann ggf.beruflich und auch familiär der Frau unterstellt. Die Karriere seiner Frau geht vor und der Mann, muss neben seiner Arbeit noch die Kinder versorgen.
Im Verlauf der letzten Jahrzehnte vom Vietnamkrieg, war das Männerbild durch Aggressivität, Brutalität und mangelndem Mitgefühl geprägt. Kein Platz für Offenheit und Intimität.
In den 60ern wurde durch die feministische Bewegung die Aufmerksamkeit auf die weibliche Geschichte gelenkt und sensibler betrachtet. Die Männer entdeckten dadurch eine weibliche Seite in sich.
In den Siebzigern bis in die 90er entstand dann der weiche Mann die Softiebewegung.

Der Wilde Mann steht für:
– Entschlossenheit
– Gewalt
– Härte

—-Tiefe und Seele—-

Der Softie steht für:
– Anpassung
– Ängste
– Unglücklichsein
– Energielosigkeit

Hierbei geht es mir nicht, um Schubladendenken!

Es geht darum die Gene, Erziehung und die Instinktive des wilden Mannes und dem Softie gesund miteinander zu verbinden, für ein mehr an Wertschätzung an eigener Persönlichkeit, Freiheit und Selbstbestimmung.