Wasserqualität -Trinkwasser

 

 

 

Es gibt keine aussagekräftigen, langfristigen Studien die aufzeigen, ob unser Trinkwasser langfristig gesundheitsschädlich für uns ist. Es gibt Richt- bzw.Grenzwerte, wo man sich anhand gewisser Vorgaben einiger Institutionen z.B orientieren kann. In heutiger Zeit, wissen wir allerdings auch, dass das ggf.nicht mehr genügt. Die Wasserqualität mag in Europa wohl besser sein, aber reicht das aus, um sich darauf auszuruhen?

Bei Stichproben werden öfter Rückstände von Gadolinium gefunden. Gadolinium wird als Kontrastmittel in der Magnetresonanztomografie verwendet. Außerdem wird unser Trinkwasser durch den Einsatz von Insektiziden und Pestiziden in der Landwirtschaft belastet, die diese als Dünge- und Pflanzenschutzmittel verwenden. Arzneimittelrückstände z.B Antibiotika, die über die z.B Toilette entsorgt werden sind ebenfalls nachweisbar. Arzneimittelrückstände sind nur schwer abzubauen! Sie stellen die Kläranlagen und den menschlichen Körper vor eine enorme Herausforderung!

Nun möchte ich noch mal genauer auf das Kontrastmittel Gadolinium eingehen. Das Metall wirkt in seiner freien Form äußerst toxisch auf die menschliche Muskulatur, die Mitochondrien und die Blutgerinnung. Auch verchromte Armaturen im Bad können für eine Gadoliniumbelastung stehen.

Alte Häuser weisen des Öfteren noch Rohre auf, die aus Materialien gefertigt wurden, die heutzutage als bedenklich eingestuft werden. Da Rohre nur ein Bestandteil der Wasserleitungen sind, möchte ich auch darauf hinweisen, dass weitere Bestandteile dazugehören.

  • Hausanschluss mit Wassereinführung und Erstabsperrung
  • Wasserzähler und Trinkwasserfilter
  • diverse Rohrleitungen innerhalb des Hauses inkl. Armaturen und Halterungen

Es gibt mehrere Möglichkeiten, um die Qualität des Trinkwassers selbstständig zu optimieren.

  • Wasserfilter
  • Aktivkohlefilter
  • Ionenaustauscher
  • Membran- und Umkehrosmose
  • Mikrofilter
  • Kalkschutzgeräte

um nur einige zu nennen.

Mit einer gezielten Ernährung / Ausleitung von Schwermetallen, kann man den eigenen Körper zusätzlich dabei unterstützen, sich selbst zu reinigen.

Ich erstelle für meine Klienten Ernährungspläne, die diese Gifte aus dem Körper holen.

 

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